SwiftLabs Studio

Webdesign für Anwälte, Kanzleien und Steuerberater

Mandanten suchen vor dem ersten Gespräch Orientierung: Passt das Rechtsgebiet, kennt sich die Kanzlei mit der eigenen Situation aus, und wie läuft der erste Kontakt ab? Ihre Website sollte diese Fragen ruhig und seriös beantworten - innerhalb der engen werblichen Grenzen des Berufsrechts.

01

Die erste Frage ist, ob Sie das Rechtsgebiet abdecken.

Wer einen Anwalt sucht, hat ein konkretes Problem und wenig Geduld, es zu sortieren.

Auf vielen Kanzlei-Websites stehen Rechtsgebiete, Zuständigkeiten und der Ablauf der Erstberatung unsortiert nebeneinander. Wir ordnen sie nach der Frage, mit der jemand kommt.

02

Was wir gebaut haben, läuft.

Diese Adressen sind offen. Sie können sie aufrufen und vergleichen, bevor Sie mit uns sprechen.

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03

Was auf eine Kanzlei-Website darf.

Kanzlei-Websites unterliegen § 43b BRAO mit dem Sachlichkeitsgebot: Werbung ist erlaubt, muss aber sachlich und berufsbezogen informieren. Wir formulieren von Anfang an darauf hin.

Tätigkeitsschwerpunkte und Qualifikationen

Tätigkeitsschwerpunkte und echte Qualifikationen tragen die Seite. Reißerische Anpreisungen, Vergleiche mit anderen Kanzleien und das Versprechen bestimmter Ergebnisse gelten klassisch als unsachlich.

Rechtsgebiete sichtbar machen

Eine gemeinsame Übersicht bei wenigen, klar abgegrenzten Schwerpunkten - eigene Unterseiten, sobald mehrere Rechtsgebiete oder mehrere Anwältinnen und Anwälte mit eigenem Profil dazukommen.

Fallbeispiele ohne Erfolgsquote

Anonymisierte Beispiele machen die tägliche Arbeit greifbar, ohne Mandatsgeheimnis oder Sachlichkeitsgebot zu berühren. Angaben zu Erfolgen bleiben sachlich und ohne Quote.

Das ersetzt keine Rechtsberatung, und eine Garantie für Rechtssicherheit ist es nicht - im Zweifel gehören Website-Texte vor die zuständige Kammer. Ein ruhiger, sachlicher Auftritt entspricht ohnehin dem, was Mandantinnen und Mandanten von einer Kanzlei erwarten.

04

Sagen, was Sie machen - im Rahmen des Berufsrechts.

Die Website muss Kompetenz zeigen und gleichzeitig die werblichen Grenzen des Berufsrechts einhalten.

Rechtsgebiete klar ordnen

Fachgebiete und Zuständigkeiten werden nach der Mandantenfrage sortiert, nicht nach interner Kanzleistruktur.

Kompetenz sachlich belegen

Zulassung, Fachanwaltstitel und Schwerpunkte stehen dort, wo jemand sie sucht: an der Person und am Rechtsgebiet.

Erstkontakt klar machen

Ablauf, Unterlagen und Erreichbarkeit der Erstberatung sind eindeutig beschrieben, inklusive dringender Fälle.

05

Von der Rechtsfrage zum passenden Ansprechpartner.

Fünf Bereiche, die eine Kanzlei-Website tragen - der Zuschnitt folgt Ihren Rechtsgebieten.

  1. 01

    Rechtsgebiete & Steuerthemen

    Jedes Fachgebiet erklärt, wofür die Kanzlei zuständig ist und welche Fälle typisch sind - in Alltagssprache.

  2. 02

    Anwälte & Steuerberater

    Qualifikation, Fachgebiet und Zuständigkeit jeder Person werden klar zugeordnet.

  3. 03

    Mandatsablauf

    Von der Erstberatung bis zur laufenden Betreuung wird der Ablauf nachvollziehbar erklärt.

  4. 04

    Fachbeiträge

    Kurze Einordnungen zu Gesetzesänderungen und zu den Fragen, die ohnehin jede Woche kommen.

  5. 05

    Erstberatung

    Terminanfrage, benötigte Unterlagen und Erreichbarkeit für dringende Fälle sind eindeutig.

06

Die Angaben, die ein Mandant überprüfen kann.

Vertrauen entsteht aus Qualifikationen, die ein Mandant im Anwaltsverzeichnis nachschlagen kann.

Zulassungen & Fachanwaltstitel

Zulassung, Fachanwaltsbezeichnung und Spezialisierung werden korrekt und vollständig ausgewiesen.

Verschwiegenheit & Datenschutz

Wie Mandantendaten übertragen und gespeichert werden, steht auf der Seite - nicht nur in der Datenschutzerklärung.

Kammern & Verbände

Mitgliedschaften und Fachverbände werden dort gezeigt, wo sie eine Aussage stützen.

Mandate & Referenzen

Erfahrung wird über anonymisierte Fallarten sichtbar, ohne Mandantengeheimnisse zu verletzen.

07

Gesucht wird eine Situation, erst danach eine Kanzlei.

Wer eine Kanzlei sucht, hat meist schon eine konkrete Situation - Gründung, Erbfall, Betriebsprüfung. Die Seitenstruktur muss diese Situationen direkt beantworten.

  • Passendes Rechtsgebiet oder Steuerthema für ein konkretes Anliegen
  • Eine bestimmte Lebens- oder Unternehmenssituation wie Gründung, Erbfall oder Betriebsprüfung
  • Erreichbare Kanzlei am eigenen Standort mit klarem Erstkontakt

08

Von der Anfrage zum Livegang.

Nach Auftrag und vollständigem Input steht Ihre Website in der Regel in wenigen Tagen - fertig gebaut, gehostet und online. Den verbindlichen Termin nennt Ihr Angebot, weil er vom Umfang abhängt. Änderungen danach setzen wir in der Regel innerhalb von drei Werktagen um.

  1. 01

    Anfrage & Angebot

    Sie schildern uns Ihr Vorhaben und bekommen ein verbindliches Festpreis-Angebot.

  2. 02

    Entwurf & Aufbau

    Wir entwickeln Design und SEO-Strategie und bauen Ihre Seite neu auf.

  3. 03

    Go-Live

    Ihre Seite ist fertig und geht online. Ihre Domain verbinden Sie per DNS-Eintrag - in der Regel in unter fünf Minuten erledigt.

  4. 04

    Betreuung

    Je nach Wartungspaket entwickeln wir die Seite weiter, spielen Sicherheitsupdates ein und ändern oder ergänzen Inhalte auf Zuruf.

09

Was eine Website für Anwälte kostet.

Damit liegen wir über dem, was Sie beim Vergleichen sonst lesen. Der Unterschied steckt im Umfang: Struktur und Gestaltung entstehen für Ihr Haus statt aus einer Vorlage, Texte und Bilder übernehmen wir von Ihnen oder erstellen sie, und die Seite ist so gebaut, dass Google und KI-Suchen sie lesen und zitieren können. Arbeiten außerhalb der Pakete rechnen wir mit 120 € pro Stunde ab, angekündigt und freigegeben, bevor sie beginnen.

Was eine Website kostet

Die Unternehmenswebsite beginnt bei 6.900 € netto, das Website-System mit eigenem Redaktionsbereich bei 14.900 €. Nach dem Livegang bleibt die Seite bei uns: 49 € im Monat für Betrieb, Updates, Sicherungen und Monitoring - oder 499 € im Monat für die volle Betreuung, in der laufende Änderungen, aktive SEO-Pflege und neue Inhalte enthalten sind.

Den verbindlichen Festpreis für Ihr Vorhaben bekommen Sie nach einem kurzen Gespräch, in der Regel innerhalb eines Werktags.

10

Webdesign für Kanzleien konkret.

Was kostet eine Website für Anwälte?
Die Unternehmenswebsite beginnt bei 6.900 € netto, das Website-System bei 14.900 €. Dazu kommt der Betrieb ab 49 € im Monat. Den verbindlichen Festpreis für Ihr Vorhaben bekommen Sie nach einem kurzen Gespräch, in der Regel innerhalb eines Werktags.
Wie lange dauert es, bis die Website online ist?
In der Regel wenige Tage nach Auftrag und vollständigem Input; den verbindlichen Termin nennt Ihr Angebot. Den Aufbau übernehmen wir: Struktur und Gestaltung entstehen aus Ihren Angaben, statt aus einem Fragebogen, den Sie ausfüllen. Von Ihnen brauchen wir Firmendaten, vorhandene Texte und Bilder und eine Freigabe - was fehlt, erstellen wir.
Wer ändert später Texte und Bilder?
Im Betreuungs-Abo für 499 € im Monat sagen Sie es uns, und wir setzen es um - in der Regel innerhalb von drei Werktagen. Wer selbst pflegen möchte, nimmt das Website-System: dort gehört ein Redaktionsbereich dazu, in dem Sie Seiten, Bilder und ganze Sammlungen ohne uns bearbeiten.
Was passiert mit unserer bestehenden Website?
Sie bleibt online, bis die neue steht. Wir bauen parallel auf einem Vorschau-Link, übernehmen die Inhalte, die weiter tragen, und leiten die alten Adressen auf die neuen um, damit Google und geteilte Links weiterhin ankommen. Ihre Domain wechselt an dem Tag, den Sie freigeben.
Welche Inhalte braucht eine Kanzlei-Website?
Typisch sind Rechtsgebiete, Team, Ablauf der Erstberatung, Fachbeiträge, Kontakt und die berufsrechtlich vorgeschriebenen Angaben. Der genaue Umfang folgt Ihren Tätigkeitsschwerpunkten.
Wer prüft werbliche Aussagen?
Wir strukturieren und formulieren verständliche Entwürfe. Werbliche und berufsrechtlich relevante Aussagen werden vor Veröffentlichung von der Kanzlei freigegeben; bei Zweifeln empfehlen wir Rücksprache mit der zuständigen Kammer.
Kann die Kanzlei für mehrere Rechtsgebiete gefunden werden?
Ja, wenn jedes Rechtsgebiet eine eigene Seite mit hilfreichem Inhalt bekommt - in den Worten, mit denen ein Mandant seine Lage beschreibt, nicht in Paragraphen. Wie sich die Sichtbarkeit entwickelt, sehen Sie im Betreuungs-Abo an den Ranking-Reports.
Nehmen Sie ein Kontaktformular für Mandatsanfragen?
Ja, ohne Freitextfeld für den Sachverhalt. Was ein Mandant über seinen Fall schreibt, gehört verschlüsselt übertragen und in Ihre Akte. Das Formular nimmt Anliegen, Rechtsgebiet und Erreichbarkeit auf, alles Weitere klärt das Gespräch.
Kanzlei und Steuerberatung auf einer Seite - geht das?
Ja, und bei verbundenen Kanzleien ist es der Normalfall. Beide Berufsstände haben ihr eigenes Werberecht, § 43b BRAO auf der einen Seite und das Steuerberatungsgesetz auf der anderen. Wir trennen die Bereiche, weisen Zulassung und Kammer je Person aus und halten die Pflichtangaben für beide vollständig.